In unserer Institutsgeschichte ist inzwischen eine Menge passiert.

Hier finden Sie Arbeitsergebnisse, gemeinsame Erinnerungen und so manch‘ eine Erfahrung, die uns bis heute geprägt hat. An einigen dieser prägenden Momente möchten wir Sie teilhaben lassen. 

Vieles gibt es, das wir nicht missen möchten:

Lernen Sie kennen, was wir mitbringen und blättern Sie mit uns in „alten“ Jahrbüchern; erleben Sie mit, wie wir unsere Jubiläen begehen, lassen Sie sich von Erfolgsprojekten inspirieren oder schauen Sie einfach in ausgewählte Publikationen.  

Erfolgsprojekte

Die digitale Entwicklung führt aktuell zu bislang unvorstellbaren neuen Lernanwendungen und einer Internationalisierung von Bildung. Ergebnisse der Studie „Lernen im Jahr 2030“ zeigen zu erwartende Neuerungen auf, die strategische, angebotsbezogene, organisatorische und finanzielle Aspekte beinhalten. So ist das Zukunftsbild der beruflichen Weiterbildung im Bereich der „Strategie und Positionierung“ z. B. von virtuellen Universitäten und Bildungscitys geprägt, im Bereich „Produkte und Dienstleistungen“ geht man von Algo-generated Lessons aus, für die Gestaltung von „Prozessen und Organisation“ werden Themen wie Gehirnscreening und Hypnose-Learning erwartet; und für den Bereich „Finanzen und Controlling“ spielen Aspekte des Return of Education eine zunehmend wichtige Rolle.

Das Projekt „DigiLAB – digitaler Wandel in analogen Teams“ wird im Rahmen des Programms „rückenwind+“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Um die prognostizierte Entwicklung für die nächsten Jahre und darüber hinaus bewältigen zu können, stellen digitale Kompetenzen von Mitarbeitenden und aktualisierte Führungsgrundsätze für das digitale Zeitalter unabdingbare Bausteine von Beschäftigungsfähigkeit und Unternehmenskultur dar.

An unserem Institut und in den beteiligten Kindertageseinrichtungen arbeiten pädagogische Fachkräfte, die aktuell sehr unterschiedliche Qualifikationsniveaus zur Bewältigung der digitalen Herausforderungen mitbringen. Im Rahmen des Projektes soll deshalb ein Focus auf den Ausbau der digitalen Kompetenzen gelegt werden. Dabei werden nicht nur die spezifischen Anforderungen an Führungskräfte, pädagogische Mitarbeitende und Verwaltungsfachkräfte berücksichtigt, sondern auch Lernbedingungen innerhalb der Organisation weiterentwickelt, die ein digitales, ort- und zeitunabhängiges Team- und Einzellernen – auch im Bereich frühkindliche Bildung – möglich machen sollen. Darüber hinaus wird die Führungs- und Unternehmenskultur an die neuen Herausforderungen angepasst und nachhaltig in den betrieblichen Systemen verankert. Ziel ist es, mit den gewonnenen eigenen Projekterfahrungen interne Organisationsentwicklungsprozesse in Kindertageseinrichtungen zu begleiten.

Unsere Welt ist im Wandel und die Herausforderungen an die Unternehmen wachsen täglich. Mit dem Projekt „MoMasU- Mobiles Management in sozialen Unternehmen“ gehen wir heute schon die Themen von morgen an.

Mobil sein heißt für uns, sich flexibel und kompetent bewegen zu können trotz immer wieder anstehender Veränderungen und Entwicklungen in unserer Lebens- und Arbeitswelt.

In unserem Jubiläumsjahr 25+5 blicken wir zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern weiterhin mutig und neugierig nach vorne: Was können wir heute kreativ angehen, um morgen gut aufgestellt zu sein? Was ist unser visionäres Bild von einer Zukunft, in der Digitalisierung und Technisierung nicht nur Schlagwörter sind, sondern wir ganz natürlich damit leben und arbeiten und eine echte Entlastung und Ergänzung erfahren in den ganz alltäglichen Dingen? Wie binden und gewinnen wir Mitarbeiter*innen für Unternehmen im sozialen Bereich? Was können wir tun, um Arbeit und Leben vereinbar zu machen und um Entlastung zu schaffen in Zeiten hoher Auslastung und Dynamik.

Bis zum 30.06.22 beraten und begleiten wir drei Partnerunternehmen aus der Kindertagesförderung und der Pflege auf Ihrem individuellen Weg in die Zukunft: Wir konzipieren ressourcenorientierte Maßnahmen im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung, setzen diese um und analysieren gemeinsam mit den Unternehmen, wohin die Reise gehen kann.

Die Theorie wird in der Praxis auf die Wirksamkeit überprüft- damit kann MoMasU einen nachhaltigen Mehrwert für die Einrichtungen schaffen.

Unsere Ergebnisse aus dem Projekt fließen zurück in die Forschung- damit sind unsere Partnerunternehmen Zukunftsträger für den gesamten Landkreis.

Das Thema „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ beschäftigt unsere Gesellschaft schon seit vielen Jahren. Die Perspektive auf eine gleiche Vergütung bei gleichwertiger Arbeit komplettiert die Diskussion um gerechte Entlohnung von Männern und Frauen in jüngster Zeit und stellt eine ebenso berechtigte Forderung dar. Doch wie sieht die Entwicklung in diesen Bereichen konkret aus? Wie ist die Situation in Deutschland und speziell in Mecklenburg-Vorpommern? Welche Lösungswege gibt es, um Entgeltdiskriminierung zu reduzieren? Gibt es gleiche und gleichwertige Arbeit überhaupt? Das Projekt liefert interessante Einblicke dazu.

Das Thema polarisiert

Eines ist sicher: Das Thema Entgelt(un)gleichheit / Entgelttransparenz interessiert, polarisiert und regt zu Diskussionen an. In zahlreichen Gesprächen in Gremien und Netzwerken und bei den öffentlichkeitswirksamen Aktionen rund um den Equal Pay Day wurde das mehr als deutlich.

Zugleich ist klar: In jedem Unternehmen gibt es individuelle und organisatorische Rahmenbedingungen, die es bei der Bearbeitung des Themas Entgelt(un)gleichheit zu berücksichtigen gilt. Jedoch eint alle Unternehmen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, ein Ziel: die Prüfung und ggf. Weiterentwicklung ihrer geschlechtergerechten Entgeltpolitik.  

Machen auch Sie den ersten Schritt und stellen Sie Ihre Entgeltpolitik auf den Prüfstand! Anhand wissenschaftlich entwickelter Instrumente erhalten Sie aussagekräftige Ergebnisse für Ihr Unternehmen. Wir begleiten Sie auf dem Weg zur Feststellung einer fairen Entgeltpolitik.

Aus dem Flyer und der Broschüre können Sie weitere Informationen entnehmen.

Unsere Welt ist im Wandel und die Herausforderungen an die Unternehmen wachsen täglich. Mit dem Projekt „MoMasU- Mobiles Management in sozialen Unternehmen“ gehen wir heute schon die Themen von morgen an.

Mobil sein heißt für uns, sich flexibel und kompetent bewegen zu können trotz immer wieder anstehender Veränderungen und Entwicklungen in unserer Lebens- und Arbeitswelt.

In unserem Jubiläumsjahr 25+5 blicken wir zusammen mit unseren Partnerinnen und Partnern weiterhin mutig und neugierig nach vorne: Was können wir heute kreativ angehen, um morgen gut aufgestellt zu sein? Was ist unser visionäres Bild von einer Zukunft, in der Digitalisierung und Technisierung nicht nur Schlagwörter sind, sondern wir ganz natürlich damit leben und arbeiten und eine echte Entlastung und Ergänzung erfahren in den ganz alltäglichen Dingen? Wie binden und gewinnen wir Mitarbeiter*innen für Unternehmen im sozialen Bereich? Was können wir tun, um Arbeit und Leben vereinbar zu machen und um Entlastung zu schaffen in Zeiten hoher Auslastung und Dynamik.

Bis zum 30.06.22 beraten und begleiten wir drei Partnerunternehmen aus der Kindertagesförderung und der Pflege auf Ihrem individuellen Weg in die Zukunft: Wir konzipieren ressourcenorientierte Maßnahmen im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung, setzen diese um und analysieren gemeinsam mit den Unternehmen, wohin die Reise gehen kann.

Die Theorie wird in der Praxis auf die Wirksamkeit überprüft- damit kann MoMasU einen nachhaltigen Mehrwert für die Einrichtungen schaffen.

Unsere Ergebnisse aus dem Projekt fließen zurück in die Forschung- damit sind unsere Partnerunternehmen Zukunftsträger für den gesamten Landkreis.

Publikationen

Manchmal als Einzelauftrag, manchmal als konkrete Aufgabe innerhalb eines Projektes bereiten wir unsere Arbeitsergebnisse in Form von Broschüren oder als aufwändigere Druckexemplare auf. Dabei gibt es eine unglaubliche Themenvielfalt, die sich von der Pflegesozialplanung über Fachthemen in der Kindertagesförderung bis hin zu Managementthemen für Unternehmen erstreckt. Einige dieser Publikationen stellen wir Ihnen hier vor. 

Jahrbücher

Wir werden häufig gefragt, „was wir am ISBW denn so alles machen“ und dann ist es ziemlich schwierig, alles so darzustellen, dass es für den oder die Gesprächspartner*in verständlich, allumfassend und mit einer Balance aus Fachlichkeit und Fühlbarkeit geschieht. Die ISBW Jahrbücher enthalten einen Mix aus sachbezogenen Steckbriefen und Geschichten aus dem Arbeitsalltag.  

Schauen Sie gern rein und stöbern Sie in der Vielzahl unserer Weiterbildungen, Projekte, Kurse und Beratungsangeboten. Alles aus Sicht unserer Kolleginnen und Kollegen dargestellt. 

ISBW-Jubiläum

Jubiläum: 20+5

Wer von uns kann sagen, dass er zwei unterschiedliche Altersangaben in sich vereint? Wir können das! Denn unsere kleine hochgestellte +5 deutet darauf hin, dass wir vor unserem eigentlichen Gründungsda-tum am 26.10.1996 bereits eine fünfjährige „Vorgeschichte“ als Zweigstelle des Berliner ISB e. V. hatten und dadurch 2016 sowohl 20 als auch 25 Jahre alt geworden sind. Nicht nur das ist etwas Besonderes; die Festveranstaltung in der Neustrelitzer Orangerie war es auch.  

Jubiläum: 25+5

Und wieder können wir ein Fest feiern. Und dieses Mal – tatsächlich zum ersten Mal in der Geschichte des ISBW – begehen wir unser Jubiläum nicht nur im Team, sondern heißen auch alle Ehe- und Lebens-partner*innen im wunderschönen Festsaal im Park am See in Alt Rhese herzlich willkommen. Bevor wir nach Herzenslust feiern, hat unser Vorbereitungsteam ganz fantastische Arbeit geleistet und dabei wirk-lich an alles gedacht. 

Fachtag Entgelt

Das Thema „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ beschäftigt unsere Gesellschaft schon seit vielen Jahren. Die Perspektive auf eine gleiche Vergütung bei gleichwertiger Arbeit komplettiert die Diskussion um gerechte Entlohnung von Männern und Frauen in jüngster Zeit und stellt eine ebenso berechtigte Forderung dar. Doch wie sieht die Entwicklung in diesen Bereichen konkret aus? Wie ist die Situation in Deutschland und speziell in Mecklenburg-Vorpommern? Welche Lösungswege gibt es, um Entgeltdiskriminierung zu reduzieren? Gibt es gleiche und gleichwertige Arbeit überhaupt? Das Projekt „Selbstverständnis Entgeltgleichheit“ lieferte interessante Einblicke dazu.  

Die im Rahmen des Projektes stattgefundene Fachtagung „Ziel Entgeltgleichheit: Ein Experiment in Mecklenburg-Vorpommern“ hat das Thema Entgelt(un)gleichheit stärker in den Vordergrund gerückt. Neben einer fachlichen Expertise von Prof. Dr. Wippermann wurden die erzielten Projektergebnisse vorgestellt und die involvierten Unternehmen kamen als Praxisbeispiele zu Wort.